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Endlich ist es wieder da, dieses besondere Gefühl: Die Luft riecht frisch, die Vögel zwitschern, die Tage sind heller, die Abende länger. Zeit also, den Winter abzuschütteln und sich an der erwachenden Natur zu erfreuen. Der Garten ist nicht mehr nur den Rentnern vorbehalten, sondern längst – auch für Städter – zum trendigen Hobby geworden. Denn das grüne Leben draußen tut Körper und Seele gut.
Damit Garten und Landschaften sich in „blühende Gärten und Landschaften“ verwandeln, gibt es natürlich auch professionelle Spezialisten, die mit den Gartenbesitzern „Hand in Hand“ arbeiten. Denn jeder Garten ist einmalig und bietet Raum für Individualität. Grundvorgaben sind Lage, Topografie, Klima und Boden. Der vielseitige Garten kann seine Bewohner mit üppiger Fülle, Farben und Düften oder auch im klar gegliederten Design erfreuen. Für den, der die Eigenwilligkeit der Natur liebt, Selbstgezogenes aus dem eigenen Garten bevorzugt, dem Schmetterlinge, Libellen und Igel gefallen, auch für den schaffen Gartenbaubetriebe kleine Paradiese. Und ist der Garten noch so klein: Das Spiel mit dem Wasser sollte nicht fehlen. Es muss ja nicht gleich ein Biotop-Teich sein, manchmal tut es auch ein vor sich hin sprudelndes Wasserbecken - das belebt und beruhigt zugleich.
Jetzt ich auch Zeit für das Anpflanzen von sommergrünen Bäumen und Gehölzen. Sie werden im laubfreien Zustand verpflanzt, wenn der Boden nicht mehr gefroren ist. Bäume sind ein wichtiges Element bei der Hausgarten-Gestaltung. Laubbäume spenden im Sommer Schatten, produzieren Sauerstoff und filtern Staub aus der Luft. Das abfallende Laub im Herbst bietet Kleintieren im Winter Unterschlupf. Laubbäume sind Nadelgehölzen auf jeden Fall vorzuziehen. Junge Bäume vertragen eine Umpflanzung aus der Baumschule weitaus leichter als ältere Gehölze. In jedem Fall sollte sich der Gartenbesitzer Rat beim Fachmann holen: Baumschulen, Garten- und Landschaftsbaubetriebe haben das richtige Know how.
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