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Künstlervereinigung Dachau fördert bildende und zeitgenössische Kunst PDF Drucken E-Mail

Nur zwei oder drei Künstler werden jährlich aus einer größeren Zahl von Bewerbern in der Künstlervereinigung Dachau (KVD) aufgenommen. Damit will die Vereinigung, eine der letzten selbständigen Künstlervereinigungen Bayerns -  ihr hohes künstlerisches Niveau sicherstellen – die bis in ins 19. Jahrhundert zurückreichende Geschichte verpflichtet zur Qualität.

In den Jahren 2008 und 2009 sind insgesamt fünf Künstler neu hinzugekommen, die nun eine Auswahl ihrer Arbeiten unter dem Titel „Take Five“ in der Galerie der KVD präsentieren. Die Dachauer Malerin Elfriede Hofmann zeigt ihre spannenden und ausdrucksstarken Bilder, Matthias Metz aus Schwabhausen verwendet für seine Skulpturen, Bilder, Collagen und Installationen verschiedenste Werkstoffe und der Bildhauer Michael Nauderer aus Dachau ist ständig auf der Suche nach ungewöhnliche Objekten. Die in Hebertshausen lebende Japanerin Mayoumi Yamakawa verbindet in ihren Eitempera-Gemälden westliche und fernöstliche Maltechniken und die junge Beate Zollbrecht aus Riedenzhofen befasst sich mit dem gesamten Kunstspektrum – vom Zeichnen über die Bildhauerei bis zu Fotografie, Internet und Film. „Die Kunst im Fünferpack“ ist noch bis zum 31. Januar in der Galerie der KVD, Brunngartenstr. 5, in Dachau zu sehen und zwar Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist definitiv allerletzte Gelegenheit zum Besuch der bisherigen KVD-Galerie, die anschließend in neue Räume umziehen wird. Wohin? Das ist noch ungewiss. (bk)
 
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