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MAUERENTFEUCHTUNG PDF Drucken E-Mail

Neue Technologie mit hoher Leistung - Die Angst vor hohen Energiekosten zählt mit zu den Gründen, dass Schimmel und Bakterien in deutschen Häusern, Wohnungen und Kellern inzwischen weit verbreitet ist. Neben den Gesundheitsgefährdenden Aspekten (eingeatmete Sporen machen krank), sind dunkle Flecken und muffiger Hausgeruch auch eine ästhetische Angelegenheit. Oft merken Betroffene nichts, weil sich der Pilz hinter Wänden und Decken unsichtbar ausbreitet.

Hier wird am falschen Ort gespart: Gerade bei Kälte sollte gleichmäßig auf mittlerem Niveau durchgeheizt und viel – allerdings nur kurz – durchgelüftet werden. Die beste Temperatur in Wohnräumen ist bei 19 Grad. Zwei von drei älteren Häusern leiden unter Feuchteproblemen, oft ist es aufsteigende Feuchte. Die Schäden sind groß, vor allem die mittransportierten Salze zerstören Bausubstanz. Das bedeutet Werteverlust, Energieverschwendung, Modergeruch und sichtbare hässliche Putzschäden. Neben konventionellen Methoden gegen feuchte Mauern (Injektionen, Bohren, Aufgraben, Sägen) gibt es nun seit ein paar Jahren ein neues Verfahren mit sehr guten Erfolgen, das von dem kleinen, mittelständischen Betrieb Ecodry in Sauerlach bei München erforscht und entwickelt worden ist. Das System greift mit elektrischen und magnetischen Impulsen direkt in die molekulare Struktur des Wassers ein und damit auch in die Eigenschaften, die für die kapillare Wanderung der Wassermoleküle wichtig sind wie beispielsweise Dichte, Viskosität und Oberflächenspannung.  Das neuartige Mauerentfeuchtungssystem kann auf die verschiedensten Bedingungen eingestellt werden: Für Ziegel anders als für Sandstein, für mächtiges Mauerwerk stärker als für normale Mauern. Es bietet eine hohe Leistung, wenn aus einem feuchten Keller schnellstens ein Büro, Kinderzimmer oder Gästeraum werden soll. (bk)

 
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