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Parkett und Naturholzböden fürs Wohlbefinden PDF Drucken E-Mail

Seit dem Mittelalter sind Holzfußböden in Europa bekannt. Wurden anfangs noch rohe Bohlen einfach nebeneinandergelegt, waren es später bereits gehobelte Dielen aus Weichhölzern. Hieraus entwickelte sich ab dem 16. Jahrhundert das Parkett in seiner heutigen Form als repräsentativer Bodenbelag. Dieser war zunächst nur der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten, dem Adel, der Kirche, den Patriziern. Um 1900 fanden die getäfelten Fußböden auch Eingang in die großbürgerliche Wohnwelt.

Die natürlichen Eigenschaften echten Holzes sind heute gefragter denn je. Parkett wird meist roh verlegt, mit speziellen Schleifmaschinen bearbeitet und dann mit Öl und Wachs eingelassen oder mit Lack versiegelt, und so zum pflegeleichten Wohnelement gemacht. Die unterschiedlichen Farbtöne und Maserungen der Hölzer geben dem Boden eine einzigartige und charakteristische Ausstrahlung, die stimmungsvolles Ambiente erzeugt. Und das für immer: Die Böden können mehrfach renoviert, Fehlstellen oder Ofenplätze erstklassig ergänzt werden.


Egal ob bei einem Neubau oder ob es sich um eine  Altbausanierung handelt: Die Wahl des Bodens gibt einem  Haus Wohlfühlcharakter und Sinnlichkeit. Dabei besticht im Besonderen Holz durch seine Natürlichkeit. Ein unbehandelter Boden hält allerdings der ständigen Strapazierung nicht lange Stand. Deshalb sollte er „natürlich“ geölt werden und wird dadurch unempfindlich gegen Schmutz und widerstandsfähig gegen Abnutzung. Fachbetriebe haben eine umfangreiche Auswahl an Massivböden, Fertigparkett, Furnierböden, Kork oder Laminat. Diese werden dann von erfahrenen Handwerkern fachgerecht verlegt.

 
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