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Sieben Tage in der Woche - Wenn viel Schnee fällt und Rutschpartien an der Tagesordnung sind, müssen Hauseigentümer und auch Mieter die Schneeschaufeln in die Hand nehmen. Die Räum- und Streupflicht gilt an sieben Tagen in der Woche. Werktags (auch am Samstag) bis spätestens 7 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 7.45 Uhr müssen die Gehwege vom Schnee befreit werden. Mindestens soweit, dass zwei Personen aneinander vorbeigehen können. Gibt es vor dem Grundstück keinen Gehweg, muss trotzdem ein ausreichend breiter Streifen – ein Meter breit - für Fußgänger am Rand der Straße geräumt sein. Dies gilt auch für unbebaute Grundstücke, nicht befahrene Wohn- und Verbindungswege und Wegflächen vor Geschäften. Reif- und Eisglätte können mit Sand, Rollsplitt oder anderen geeigneten Mitteln beseitigt werden. Ätzende Stoffe wie Streusalz sind allerdings nicht erlaubt. Zur Verhütung von Sturzgefahren für Passanten müssen Anlieger kontinuierlich die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen den ganzen Tag über bis abends 20 Uhr wiederholen.
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Frauen- Union Dachau zu Besuch im Europäischen Parlament. Zur festen und beliebten Einrichtung im Jahresprogramm der Frauen-Union Dachau ist neben den Sommerstammtischen die mehrtägige politische und kulturelle Bildungsreise geworden.In diesem Jahr führte die 5-tägige Reise der Frauen-Union nach Brüssel. Bereits am Anreisetag besuchten die Reiseteilnehmer den stimmungsvoll beleuchteten Grande Place (Grote Markt) mit seinen reich verzierten Zunfthäusern aus dem Barock. Dieser liegt im Herzen von Brüssel und lag vom Hotel nur wenige Minuten entfernt.
Ein Stadtspaziergang im historischen Kern der vielleicht „nur“ zweitschönsten flämischen Stadt Gent am nächsten Tag zeigte den BesucherInnen den mittelalterlichen Charakter dieses Ortes, der alle begeisterte. An diesem Tag stand aber noch eine weitere Stadtführung auf dem Programm – das Venedig des Nordens. Wenn es eine Stadt in Belgien gibt, die von sich behauten kann, die schönste zu sein, ist es Brügge. Ein Spaziergang durch die Gassen der fast vollständig mittelalterlich erhaltenen Innenstadt war ein zauberhaftes Erlebnis. Vorbei an dem aus dem 13. Jahrhundert stammenden Beginenhof, dem gotischen Rathaus und am Belfried, dem Wahrzeichen der Stadt und einer Bootsfahrt auf den Kanälen genossen die Reiseteilnehmer die Schönheiten dieser alten Stadt.
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Richard Huber erblickte am 3. April 1902 als zweites von 6 Kindern des Dachauer Malermeisters Albin Huber und dessen Ehefrau Maria das Licht der Welt. Aufgewachsen ist er an der unteren Freisinger Straße. Nach der Volkschule in Dachau und dreijähriger Mittelschule in Donauwörth begann Richard Huber seine künstlerische Laufbahn. Er studierte an der Münchner Kunstgewebeschule und heiratete im Jahr 1929 die Dachauer Baderstochter Maria Baumüller die 2007 im Alter von 100 Jahren gestorben ist. Richard Huber wurde in die älteste Münchner Künstlervereinigung großer Maler wie Leibl, Egger-Lienz, Wenglein und Zügl aufgenommen. Er nahm in den 30er und 40er Jahren mit guten Erfolgen an vielen großen und bedeutenden Ausstellungen vor allem in München, aber auch in ganz Deutschland teil. In Unterbachern steht eine seiner ersten größeren Arbeiten. Eine Muttergottes umkränzt von einer Engelsgloriole als Deckenfresko. Zu Hubers bedeutendsten und größten Werken im kirchlichen Raum gehört zweifellos die Langhaus-Deckenfreskierung der Pfarrkirche in Holzheim bei Dillingen. Richard Huber sagte einmal: „Ich male, was ,mich freut, ich male so, wie ich etwas sehe, empfinde. Ich richte mich nicht nach irgendwelchen Kunstmoden“. Und das hielt er auch so! Huber war auch bekannt als bescheidener, freundlicher, manchmal recht erzählfreudiger und doch in seinem Wesen ruhiger Mensch. Trotz der sich immer schneller verändernden Moderne des 20. Jahrhunderts blieb er stets seinem Weg treu.
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Eine Nacht - eine Stadt - neun Bands. Am 9. Mai wird in Dachaus Altstadt in 9 Gaststätten mit 9 verschiedenen Livebands wieder ausgelassen gefeiert und getanzt. Ob Rock, Pop, Swing, Latin, Blues - hier kommt jeder auf seine Kosten. Gute Stimmung ist überall garantiert und lädt zum "Wandern" ein. Denn es gilt das Motto: Einmal bezahlen, überall dabei sein, d.h. man bezahlt einmal 13 Euro an den Abendkassen beteiligter Kneipen in der Altstadt und bekommt dann ein Eintrittsband, das alle Türen zum 11. Dachauer Kneipenfestival öffnet. Ab 21:00 Uhr ist bei den restlichen Kneipen Einlass: Mit dabei sind dieses Mal das Corso, Cafe Teufelhart, La Tapa, Roxibar, La Calabria, Unterbräu, Muddy Boot, Sa Trinxa und die große Abschlussparty wie immer im Rossini ab ca 0:30 Uhr mit der Band Ois Easy: Nähere Infos gibt es unter www.rockschmiede.de.
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Nach Haindling und Angelo Branduardi kann das Kulturamt auch im Dachauer Musiksommer 2009 einen Weltstar beim Hofgarten-Open-Air präsentieren: UMBERTO TOZZI kommt am Freitag, 3. Juli um 20.30 Uhr mit einem Greatest-Hits-Programm nach Dachau.
Mit „Ti Amo“, „Tu“ und „Gloria“ hat Umberto Tozzi Ende der 1970er Welthits geschrieben. Mit mehr als 32 Millionen verkauften Platten gilt er aber auch heute noch als einer der wichtigsten und einflussreichsten Musiker Italiens. 1987 gewann er das Festival San Remo und belegte im selben Jahr mit „Gente di Mare“ den dritten Platz beim Grand Prix. Bis heute landen Tozzis Alben regelmäßig in den europäischen Charts. Sicher auch sein Greatest-Hits-Album, das er im Frühjahr 2009 veröffentlicht. Für das Konzert im Hofgarten des Schlosses Dachau kommt Umberto Tozzi exklusiv und nur für ein Konzert nach Bayern.
Das Konzert am 3. Juli 2009 beginnt um 20.30 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), es findet bei jeder Witterung statt.
Für das bestuhlte Konzert stehen 1500 Karten zur Verfügung. Der Eintritt beträgt 34 EUR zzgl. Vorverkaufsgebühr (keine Ermäßigungen). Karten sind ab sofort in der Tourist Information der Stadt Dachau, sowie bei allen Vorverkaufstellen von München Ticket erhältlich.
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Am 30.01.2009 um 19.00 Uhr wird anlässlich der 50. Wiederkehr des Todestages von Lion Feuchtwanger ein literarischer Abend mit Auszügen aus seinen bekannten Romanen in der Hauptstelle der Stadtbücherei Dachau gegeben. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Seniorenstudium des Dachauer Forums e.V. durchgeführt.
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Den Auftakt der Schlosskonzert-Saison 2009 am Freitag, 13. Februar bestreiten das Württembergische Kammerorchester und die Klarinettistin Sharon Kam.
Das 1960 durch Prof. Jörg Faerber gegründete Württembergische Kammerorchester Heilbronn gehört zu den bedeutendsten Kammerorchestern Deutschlands. Sein Chefdirigent ist seit der Saison 2002/2003 der 1971 in Eriwan geborene Ruben Gazarian.
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