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Gesundheit
Mit Hilfe selbständig bleiben PDF Drucken E-Mail

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage: „Wie will ich leben, wenn ich älter bin“? Sie wollen den Lebensabend nach ihren Wünschen und Vorstellungen gestalten. Außerhalb der eigenen vier Wände suchen  sie deshalb nach Wohnformen, in denen sich dies verwirklichen lässt. Angesichts des Strukturwandels unserer Gesellschaft erfreut sich das Wohnmodell des „Betreuten Wohnens“ immer größerer Beliebtheit. Der Begriff „Betreutes Wohnen“ ist erst wenige Jahre alt und hebt sich vom klassischen „Altenheim“ ab, bei  dem allzu oft an schwere Pflege, Abhängigkeit, Doppelzimmer ohne Komfort, Krankheit und Sterben gedacht wird.

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Bundesweite KiGGS-Studie geht in die zweite Runde PDF Drucken E-Mail

„Wie gesund sind unsere Kinder und Jugendlichen?“ Mit dieser Frage setzt das Robert Koch-Institut von 2009 bis 2012 die bundesweite KiGGS-Studie fort. Dachau war 2004 mit insgesamt 167 anderen Orten ausgewählt, an dieser Erhebung zum Thema „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) teilzunehmen. In der Langzeitstudie des Institutes werden zwischen 19.4. und 18.5.2010 die damaligen Teilnehmer/innen erneut telefonisch befragt. Sie alle erhalten eine schriftliche Einladung zur Befragung. Zusätzlich werden dieses Jahr nach einem Zufallsverfahren Kinder bis 6 Jahre ausgewählt und deren Eltern befragt. Es sollen Informationen zu Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten, Befindlichkeit und der Einfluss sozialer Faktoren gesammelt werden, um ein aktuelles Bild der gesundheitlichen Lage der 0-17-jährigen in Deutschland zeichnen zu können. In Teilstichproben werden auch Fragen zur motorischen Entwicklung und zur seelischen Gesundheit nachgegangen.

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Ausgebildete Wasserrettungshunde PDF Drucken E-Mail

Ein Lern- und Therapieprogramm mit diagnostischen Maßnahmen bietet  die Dog-Water-Therapie unter Leitung von Elke Otto an, die seit 1999 eine eigene Wasserrettungs-Hundeschule betreibt. Die DWT arbeitet in Kooperation mit Kitas und Schulen und berät und therapiert in Familien mit Erziehungsproblemen. Viele Verhaltungsstörungen stehen in Zusammenhang mit lang wirkenden erhöhten Belastungen, Stress, negativen Entwicklungsbedingungen und erhöhter Beanspruchung bei physischer oder sozialer Belastung. Bei Problemen und Schwierigkeiten beim aktiven Aufenthalt im Wasser, d.h. beim Schwimmen, Tauchen, Wasserspringen und anderen sportlichen Tätigkeiten, sind die Ursache oft negative Emotionen oder Gefühle.

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EINLOCHEN NACH DER WINTERSAISON PDF Drucken E-Mail

Abschlag auf 1.658 Metern - Alpines Lifestyle-Ambiente mitten im weltbekannten Alpenstädtchen Kitzbühel bietet das gemütliche und heimelige Hotel Astoria, im Stil der Jahrhundertwende errichtet und jetzt vollständig renoviert. Ungestörte Tage, aber auch Tage mit gesellschaftlichen Highlights können dort alle verbringen, die die legendäre Sportstadt in den österreichischen Alpen schätzen: Skifahrer, Golfer, Wanderer und Spa-Liebhaber kommen hier allemal auf ihre Kosten.

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Schonende Wirkung durch niedrige Temperatur PDF Drucken E-Mail

Eine angenehme Abwechslung zur Sauna ist der Besuch eines Dampfbads: Ob Tepidarium, Caldarium, Lanconicum oder Hamam, hier kann etwas „schöner geschwitzt“ werden. Bei niedrigerer Temperatur – etwa zwischen 40 und 60 Grad – und einer Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 Prozent wird der Körper schonend und wohltuend aufgeheizt, sodass der Kreislauf in Schwung kommen und sich der Organismus gleichzeitig total entspannen kann.

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Empfindliche Zahnhälse PDF Drucken E-Mail

Wenn die Zähne mit kalten oder heißen Substanzen in Berührung kommen, so sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Ist aber ein Löffel Eis oder heißer Kaffee Grund für stechende Schmerzen, dann liegt das meist an freiliegenden Zahnhälsen. Feinste Kanäle leiten alle Reize, süß oder sauer, heiß oder kalt, sofort an den Nerv im Inneren des Zahnes weiter.

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Rundumversorgung Gesundheit PDF Drucken E-Mail

Vor 800 Jahren musste die Bevölkerung in Stadt und Land ihre Arzneien noch bei fahrenden „Heilsbringern“ einkaufen, die als Vorläufer der Apotheker bezeichnet werden können. Damit war es dann vorbei, als um 1241 erstmals eine gesetzliche Trennung der Berufsstände des Arztes und des Apothekers fixiert wurde.

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