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Ausgebildete Wasserrettungshunde |
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Ein Lern- und Therapieprogramm mit diagnostischen Maßnahmen bietet die Dog-Water-Therapie unter Leitung von Elke Otto an, die seit 1999 eine eigene Wasserrettungs-Hundeschule betreibt. Die DWT arbeitet in Kooperation mit Kitas und Schulen und berät und therapiert in Familien mit Erziehungsproblemen. Viele Verhaltungsstörungen stehen in Zusammenhang mit lang wirkenden erhöhten Belastungen, Stress, negativen Entwicklungsbedingungen und erhöhter Beanspruchung bei physischer oder sozialer Belastung. Bei Problemen und Schwierigkeiten beim aktiven Aufenthalt im Wasser, d.h. beim Schwimmen, Tauchen, Wasserspringen und anderen sportlichen Tätigkeiten, sind die Ursache oft negative Emotionen oder Gefühle.
Die Schwimmexperten von Elke Otto sind bestens ausgebildet und der vertrauensvolle Dialog im verbalen Austausch zwischen Wassertherapeuten und Betroffenen führt meist zum Erfolg. Viele Eltern von behinderten und nicht-behinderten Kindern sind überrascht, welch positive Wirkung das Spielen (kleine Spiele und Sportspiele) im Wasser hat. Das Mobilisieren im Wasser dient der Entspannung, Lockern, Dehnen, Beweglichkeit, dem Schweben, Gleiten, Gehen, Joggen, Laufen und Hüpfen. Hier lernen Kinder und Jugendliche in der Zusammenarbeit mit den Wasserrettungshunden auf sanfte Art, ihr Defizit auszugleichen. Das Kräftigen im Wasser dient zudem der körperlichen Fitness, der Stärkung der Inneren Organe, der Muskulatur, der Haltung und der Koordination. Einzelne Prüfungen währen der gesamten Therapie kontrollieren auch den Verlauf der psychologischen Fortschritte.
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