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Kokowääh PDF Drucken E-Mail
Nach „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ kommt am 3. Februar mit „Kokowääh“ der nächste Til Schweiger-Kinohit auf die große Leinwand. Til Schweiger hat auch diesmal ein großes deutsches Kinoprojekt komplett alleine gestemmt, neben der Hauptrolle fungiert er als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor des Films. Die Parallelen zu „Zweiohrküken“ sind groß: Emma Schweiger, Tochter Til Schweigers, die auch schon im Vorgänger-Film mitgespielt hat, schlüpft in „Kokowääh“ in die Rolle seiner Film-Tochter.
Kokowas? Das fragt sich auch Emma Schweiger als kleine Magdalena, die unvermittelt vor der Wohnungstür Til Schweigers auftaucht und sein Leben auf den Kopf stellt. Magdalena behauptet seine Tochter zu sein und will bei ihm einziehen, solange ihre Mutter zu einer Gerichtsverhandlung in den USA unterwegs ist, denn Magdalena ist Zeugnis eines längst vergessenen One-Night-Stands. Nur kann Til Schweiger mit Kindern herzlich wenig anfangen, beruflich läuft es auch nicht so recht und außerdem steht gerade jetzt ein großer Erfolg als Drehbuch-Autor in Aussicht. Er soll als Co-Autor zusammen mit seiner Ex-Freundin und großen Liebe (Jasmin Gerat), die er wieder zurück gewinnen will, an einer Bestsellerverfilmung arbeiten und das Buch seines Lebens schreiben.
Hinter dem Titel „Kokowäh“ verbirgt sich ein französisches Gericht, das Til Schweiger in seiner Rolle als Drehbuchautor angeblich besonders gut kochen kann: Coq au Vin!
Für alle Fans der leichten Schweigerschen Kinounterhaltung mit viel Herz und garantiertem Happy End ist „Kokowääh“ ein Pflichttermin im Februar. Am besten zum Valentinstag mit der Freundin ab ins Kino! Und bitte die Taschentücher nicht vergessen…
 
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