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BURNAUT-PRÄVENTION. In Deutschland ist jeder vierte Arbeitnehmer vom Burnout-Syndrom betroffen. Tendenz steigend. Um diesem entgegen zu wirken, haben sich in der Steiermark zwei innovative Betriebe auf Burnout-Prävention mit professionellen Erholungs- und Sportpaketen spezialisiert. Im grünen Herzen Österreichs kann man dem Bournout-Syndrom rechtzeitig entgegenwirken, entspannen und Kräfte für das tägliche Leben sammeln. In der Steiermark werden im Steirerhof und im Quellenhotel & Spa mit der Heiltherme Bad Waltersdorf gezielte Entspannungstechniken durch Qi-Gong oder Meditation und ein professionell betreutes Sportprogramm in Kombination mit dem heilenden Thermalwasser angeboten, die sich schon innerhalb weniger Tage positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Weitere Infos: www.steiermark.com sowie unter www.dersteirerhof.at und www.heiltherme.at.
LANGLAUF. Zehn Tiroler Langlaufspezialisten verwöhnen ihre Gäste mit 2.000 Loipenkilometern, die perfekt präpariert sind und dazu viele angenehme Serviceleistungen bieten. Dass Langlaufen in den zehn Regionen (Achensee, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen - Ferienregion Hohe Salve, Kitzbüheler Alpen - St. Johann in Tirol, Naturparkregion Lechtal-Reutte, Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Ötztal, Tannheimer Tal und Tiroler Oberland) spannend und unterhaltsam sein kann, zeigen die vielseitigen Angebote von romantischen Nachtläufen über Gästebiathlon bis zum Training mit Weltcupstars. Der Weg dorthin ist genauso einfach wie der Einstieg in die Loipen. Auf dem Web-Portal www.langlaufen.com kommt man mit wenigen Klicks zu Traumloipen, vielen wertvollen Tipps und attraktiven Angeboten.
1. OLYMPISCHE JUGENDWINTERSPIELE. Vom 13. bis 22. Januar finden in Innsbruck und seinen Feriendörfern die 1. Olympischen Jugendwinterspiele statt. Mehr als 1.000 junge Athleten und Athletinnen zwischen 14 und 18 Jahren aus über 60 Ländern werden in 63 Wettbewerben und 15 Wintersportdisziplinen – Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Freestyle Ski, Rodeln, Langlauf, Nordische Kombination, Short Track, Snowboard, Skeleton, Ski Alpin und Skispringen – gegeneinander antreten. Um den jungen Charakter der Sportveranstaltung zu festigen, stehen die neuen Sportformate Snowboard Slopestyle, Ski Halfpipe und Eishockey Skills auf dem Disziplinsplan. Einzigartig: Erstmals können Frauen beim Olympischen Skispringen teilnehmen. Informationen unter www.innsbruck.info sowie www.innsbruck2012.com. (hms)
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Neues Fitness-Programm Balance Swing™ tourt durch Deutschland und lädt zum Mitmachen ein. Auftakt am 30. Oktober 2010 im Fit for Life Fitness Studio in Dachau.
Gleich ob Jung oder Alt, Frau oder Mann, Trainingsbeginner oder Profi-Sportler – Balance Swing™ ist ein neues Fitnessprogramm auf dem Minitrampolin, das für jeden geeignet ist, fit macht und Glückshormone aktiviert. Gerade die sind ja in der dunklen Jahreszeit oft Mangelware und das nasskalte Wetter tut sein Übriges. Mit Balance Swing™ kann der Traum vom glücklichen Trainieren Realität werden, denn bei dem ganzheitlichen Körpertraining auf dem Mini-Trampolin wird jede einzelne Zelle des Körpers gelenk- und wirbelsäulenschonend trainiert.
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3, 2, 1 – die Bungee Jumping-Saison 2010 in München ist eröffnet! Ab dem 13. März 2010 kann an der Sprung-Station von Jochen Schweizer an der Olympia-Regattaanlage in Oberschleißheim bei München wieder gesprungen werden. Bereits seit über 20 Jahren lassen sich die Teilnehmer hier an einem Bungee-Seil gesichert von der 50 Meter hohen Absprunggondel in die Tiefe kippen – Adrenalinschübe, Pulsrasen und jede Menge Glücksgefühle sind garantiert.
Bungee Jumping wird von März bis Oktober regelmäßig an Wochenenden zwischen 9 und 19 Uhr an der Olympia-Regattaanlage bei München veranstaltet.
Termine für 2010 im Überblick:
13. März - 3. April - 4. April - 1. Mai - 2. Mai
Weitere Termine sind in Planung und werden rechtzeitig auf www.jochen-schweizer.de bekannt gegeben.
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Bereits zum 11. Mal in Folge trafen sich in diesem Jahr 15 Radler der SOLI-Dachau im Hotel Dory in Riccione zum Frühjahrstrainingslager, um sich für die kommende Saison in Form zu bringen. Am ersten Tag stand die traditionelle Fahrt über 120 Kilometer nach Urbino an. Der leichte Regen am Morgen schreckte keinen ab, man war ja schließlich zum Radeln gekommen. Die restliche Woche blieb dann zwar trocken, doch ein kleiner Wehrmutstropfen stellte sich stets ein, wenn man mit Dachau telefonierte.
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Sportfreunde Stiller im Schnee. In der Tiroler Alpen-Lifestyle-Metropole Ischgl wird Ostern mit einem Mega-Unplugged-Konzert gefeiert: Die Sportfreunde Stiller kommen am Ostersonntag (4. April) ab 13.00 Uhr zur Open-Air-Bühne auf 2.300 Meter Höhe. Der Eintritt mit gültiger Liftkarte ist frei. Infos unter www.ischgl.com.
Brettl-Pause mit Tee. Aufwärmen sollten sich frierende Wintersportler mit alkoholfreien Getränken wie zum Beispiel Ingwertee. Glühwein oder Jagertee heizen mit ihrem Alkoholgehalt nur kurzfristig ein und ziehen gleichzeitig Blut von den inneren Organen ab. Im Extremfall droht dadurch sogar eine Unterkühlung mit typischen Symptomen wie Müdigkeit oder Steifwerden von Armen und Beinen. Auch bei Verdacht auf eine Erfrierung sollte, ganz abgesehen von der Unfallgefahr, keinesfalls Alkohol getrunken werden.
Günstige Fahrt in den Skiurlaub. Noch bis zum 10. April ermöglichen die saisonalen Verlängerungen der Deutschen Bahn eine entspannte Anreise in die schönsten Wintersportgebiete. Ausgeruht über Nacht nach Süddeutschland, Österreich oder in die Schweiz. Snowboard, Schlitten, Skier und sonstiges Gepäck reisen auf allen Linien kostenlos mit. Die Fahrt mit dem City Night Line kostet innerhalb Deutschlands pro Person und Strecke ab 49 € im Liegewagen und ab 69 € im Schlafwagen. Buchungen unter Telefon 01805/99 66 33 oder www.bahn.de/citynightline.
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Pistengütesiegel. Fünf Skiregionen dürfen das neue „Pistengütesiegel Deutschland“ verwenden. Die Zugspitze mit dem Gebiet Garmisch Classic und das Fellhorn bei Oberstorf im Allgäu haben als erste deutsche Skigebiete den Anforderungen für das neu geschaffene Prüfsiegel Sicherheit im Skisport (SIS) entsprochen. Die strengen Sicherheitskriterien erfüllen auch der Feldberg und der Belchen im Schwarzwald. Noch in diesem Winter werden weitere Gebiete begutachtet. Das Prüfsiegel wird vom Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) und dem Deutschen Skiverband (DSV) vergeben. Es setzt einheitliche Maßstäbe in Sachen Führung, Kennzeichnung, Absicherung und Beschilderung der Skipisten.
Neue „Pickerl“ fällig. Wer in diesen Tagen nach Österreich, in die Schweiz oder nach Tschechien zum Skifahren aufbricht, sollte eine gültige Vignette besitzen. Die Jahresvignetten sind am 31. Januar ausgelaufen und wer mit einer alten Vignette in eine Kontrolle gerät, riskiert eine empfindliche Geldbuße – im Extremfall bis zu 3.000 Euro. Die österreichische Jahresvignette für PKW kostet € 76, 20. Sie muss an der Innenseite der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden.
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In der Tiroler Lifestyle-Skimetropole Ischgl erschaffen internationale Künstler vom 11.-15. Januar 2010 Schneeskulpturen unter dem Motto „Wickie und die starken Männer“. Inmitten der großartigen Bergkulisse der Silvretta präsentieren Bildhauer ihre Meisterwerke nur aus Schnee, die am 15. Januar von den Original-Darstellern des Films prämiert werden. Anschließend findet eine große „Wickie-Party“ mit Autogrammstunde statt. Die gewaltigen Skulpturen sind in der gesamten Arena auf und neben den Pisten zu bewundern. (bk)
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Crossgolf (auch X-Golf) ist eine Variante des klassischen Golf. Gespielt wird jedoch nicht auf Golfplätzen, sondern an allen Orten, die ein Spiel zulassen, wie zum Beispiel in urbaner Umgebung, industriellen Brachflächen oder verlassenen Tagebaugruben. Das Ziel wird von den Spielern selbst gewählt, auf Etikette komplett verzichtet. Es gibt nur eine Regel: „Sicherheit geht vor“.
Benötigt werden nur einige Schläger und Bälle. Als Schläger bietet sich gerade für Einsteiger ein Eisen zwischen 6 und 8 mit Stahlschaft an. Geschlagen wird abwechselnd, das Spiel ist beendet, wenn alle Spielteilnehmer das Ziel erreicht haben. Als Ziel zum „Einlochen“ nimmt man meist irgendetwas Auffälliges, wie Baum, Papierkorb, Stein oder Mulden im Boden. Eingelocht ist der Ball in solchen Fällen, wenn er innerhalb einer Schlägerlänge am Ziel liegt oder dieses direkt getroffen hat. Wie beim klassischen Golf ist der Spieler mit den wenigsten Schlägen der Sieger. Beim Crossgolf steht jedoch der Spaß am Abschlag und nicht die Punktezahl im Vordergrund. Allerdings sind die Regeln nicht festgelegt und so werden überall unzählige Varianten gespielt.
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