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Der TÜV Süd hat der Energie Südbayern (ESB) eine hohe Kundenzufriedenheit bestätigt. Das Ergebnis wurde im Rahmen einer repräsentativen Studie unter ESB-Kunden ermittelt. Besonders bei den Kriterien Kundenorientierung, Erreichbarkeit und freundliche Beratung hat die ESB als regionaler Energieversorger deutlich besser abgeschnitten als der Wettbewerb. Wir sind stolz darauf, bei der Kundenbefragung durch den TÜV Süd diese guten Ergebnisse erreicht zu haben. Dass ein Großteil unserer Kunden uns wieder als ihr Energieunternehmen wählen würden, zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Gerade als regionaler Energieversorger, der auch im Wettbewerb mit vielen Energie-Discountern steht, ist uns eine langfristige Kundenbindung und Kundenzufriedenheit besonders wichtig“, erklärt Werner Bähre, Geschäftsführer der Energie Südbayern GmbH. Die Zertifizierung des TÜV Süd basiert auf einer repräsentativen Stichprobenbefragung unter den rund 160.000 ESB-Kunden. Das Siegel „TÜV MS Standards Kundenzufriedenheit“ erhalten ausschließlich Unternehmen, deren Service und Dienstleistungen von den Kunden als insgesamt gut oder sehr gut bewertet wurden.
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Nach einer Bauzeit von fünf Monaten ist seit Freitag das neue Notstromaggregat am Klinikum Dachau betriebsbereit. Bei einem Ausfall der allgemeinen Stromversorgung produziert es den Strom insbesondere für Operationssäle, Intensiv- und Überwachungsstation, Nothilfe, Zentralsterilisation und Radiologie am Klinikum Dachau. Das Notstromaggregat verfügt über einen Dieselmotor mit einem Hubraum von 30 Litern und einer Leistung von über 1.100 PS. Angekoppelt ist ein Generator, der eine Leistung von etwa 744 Kilowatt erzeugen kann. Damit könnten mehr als 300 Haushalte mit Strom versorgt werden. Das leistungsstarke Aggregat wird über einen 10.000 Liter-Tank mit Dieselkraftstoff versorgt. Bei Stromausfall springt es innerhalb von drei Sekunden automatisch an. Ein zweites Notstromaggregat sichert die Stromversorgung für weitere sicherheitsrelevante Geräte und Bereiche ab.
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Das WePad ist ein Tablet Computer der neuesten Generation. Dem Nutzer bietet es schnellen Zugang zum Internet, eine komplette Welt von sofort nutzbaren Applikationen und einfachen Zugriff auf Bücher, Fotos und weitere persönliche Dateien. Auch der älteren Kernzielgruppe von Zeitungs- und Magazin-Verlagen, die keine PC-Erfahrung besitzt, bietet das WePad den intuitiven und sicheren Einstieg in die digitale Welt ihrer Kinder und Enkel (Web, Email, Social Media etc.). Kombiniert mit digitalen Zeitungen und Magazinen auf Basis des WeMagazine ePublishing Eco System erfährt der WePad Nutzer ein völlig neues und einfaches Leseerlebnis mit dem Besten aus der Print- und Online-Welt.
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Ein magisches und revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis.
SAN FRANCISCO, Kalifornien - 27. Januar 2010 - Apple hat heute iPad vorgestellt, ein revolutionäres Gerät für das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr. Das reaktive, hochauflösende Multi-Touch Display des iPad ermöglicht es dem Nutzer, physisch mit Programmen und Inhalten zu interagieren. iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und wiegt nur 680 Gramm - es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook. iPad verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für iPad entwickelt wurden, und es werden fast alle der über 140.000 Programme aus dem App Store darauf laufen. iPad wird Ende März ab bahnbrechenden 499 US-Dollar verfügbar sein.
"iPad ist unsere fortschrittlichste Technologie in einem zauberhaften und revolutionären Gerät zu einem unglaublichen Preis," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "iPad schafft und definiert eine völlig neue Gerätekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise miteinander in Verbindung treten lässt als jemals zuvor."
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Neue Technologie mit hoher Leistung - Die Angst vor hohen Energiekosten zählt mit zu den Gründen, dass Schimmel und Bakterien in deutschen Häusern, Wohnungen und Kellern inzwischen weit verbreitet ist. Neben den Gesundheitsgefährdenden Aspekten (eingeatmete Sporen machen krank), sind dunkle Flecken und muffiger Hausgeruch auch eine ästhetische Angelegenheit. Oft merken Betroffene nichts, weil sich der Pilz hinter Wänden und Decken unsichtbar ausbreitet.
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Der Verein Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) ruft mit einem Fotowettbewerb die Menschen in der EMM dazu auf, die schönsten Impressionen aus ihrer Region festzuhalten – Besonderheiten, Gegensätze, Natur, Bauwerke, Wunder der Technik, Traditionen.
„Wir möchten mit dieser Aktion die Metropolregion einfach etwas näher an die Menschen heranbringen und sie dazu ermuntern, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Wir sind sehr gespannt, welche Einblicke in ihre Metropolregion uns die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewähren werden“, erläutert Anja Wilde, Geschäftsführerin des Vereins, die Zielsetzung. Der EMM e.V. verleiht Preise im Wert von 300 Euro, 200 Euro und 100 Euro für die besten Bilder. Durchgeführt wird der Wettbewerb mit freundlicher Unterstützung von Ströer Deutsche Städte Medien GmbH und Staudigl-Druck GmbH & Co KG. Die Fotos nimmt der EMM e.V. bis spätestens 15. November per E-Mail entgegen: emm-fotowettbewerb@muenchen.de. Teilnahmebedingungen siehe www.metropolregion-muenchen.eu.
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